Beschwerden im Intimbereich

„Wenn’s juckt und brennt…“

Häufig sind wir selbst Auslöser unserer Beschwerden, bzw. unser starkes Bedürfnis nach Sauberkeit. Falsche und auch übertriebene Reinigung und Intimpflege stören den natürlichen Schutzfilm der Haut und können zu langwierigen und lästigen Hautveränderungen führen.

Der natürliche schützende Fettfilm unserer Haut wird bei der Intimhygiene mehr oder weniger weggewischt. Und da diese Reinigungsmassnahmen heutzutage häufiger erfolgen als früher, kann der Körper den natürlichen Fettfilm nicht so schnell nachproduzieren, wie es erforderlich wäre.

Beispielsweise wird bei Intimrasuren mit den Haaren auch die oberste Hautschicht abgeschürft und die auf der Haut befindlichen Erreger können so leicht in die kleinen Hautverletzungen eindringen und sich vermehren, was zu entzündeten Hautbereichen oder Pickeln, führt.

Eine empfindliche Haut, mechanische Belastung (z. B. Geschlechtsverkehr oder Sport wie Reiten, Fahrradfahren), sitzende Tätigkeit, Intimrasur, Entbindung, zu geringe eigene Hormonbildung oder das Nachlassen der Hormonproduktion in den Wechseljahren (Östrogenmangel bei der Frau) können weitere Ursachen von Hautproblemen im Genitalbereich sein.

Auch Infektionen durch Pilze (Vaginalpilz) und Bakterien können im Intimbereich zu Juckreiz, Brennen und Schmerzen führen, ebenso wie andere Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Lichen sclerosus, Neurodermitis etc.

Halten die Beschwerden über mehrere Tage an oder sind sehr massiv, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, damit ernste Krankheitsursachen ausgeschlossen werden können.

Täglich schonende Intimpflege für Sie und Ihn

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